ALM, 3D DRUCK, RAPID PROTOTYPING

Die Alleskönner des 21. Jahrhunderts: Additive Fertigung, 3D Druck und Rapid Prototyping

Obwohl der 3D Druck bereits seit Anfang der frühen 90er besteht, ist er erst in den letzten Jahren von den Medien aufgegriffen und schlußendlich zum Hype geworden. Dabei ist der 3D Druck nur einer von mehreren unterschiedlichen Teilbereichen der additiven Fertigung. Die Additive Fertigung (engl. Additive Manufacturing oder AM) zeichnet sich besonders durch die kostengünstige Herstellung leichter und flexibler Komponenten aus. Das liegt an der einzigartigen Art der Produktion, der sogenannten Additive Layer Manufacturing (ALM), bei der man ein Werkstück herstellt, indem man dünne Schichten aufeinander legt. Dadurch gewinnt man sehr viel Flexibilität bezüglich des Aussehens und der Beschaffenheit des Endprodukts - ganz ohne sich um die Programmierung oder andere größere Eingriffe zu kümmern. Durch die schnelle Herstellung wird AM oft zur Herstellung von Prototypen benutzt, weshalb man das auch als Rapid Prototyping (RP) bezeichnet.

Streng gesehen bezieht sich der 3D Druck dabei nur auf ein erschwingliches Gerät, das simple Komponenten produziert. Da der 3D Druck allerdings eine große mediale Aufmerksamkeit erfahren hat und für den Laien zugänglicher ist als RP oder AM, fallen alle drei Begriffe unter denselben Sammelbegriff des 3D Drucks. 

  

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