WERKZEUG-, MODELL UND FORMENBAU

Einen Schritt weiter Richtung Zukunft: Industrie 4.0 im Werkzeug-, Modell- und Formenbau

Als weltweit führender Hersteller für Maschinen und Fertigerzeugnisse ist Deutschland schon seit Jahren ein Vorreiter in Sachen Innovation. Dadurch hat Deutschland sich als eine der global wettbewerbsfähigsten Märkte etablieren können. Um sich diese Spitzenposition zu erhalten, geht die deutsche Industrie einen Schritt weiter Richtung Zukunft. Die Vorbereitung auf die Industrie 4.0 soll nun auch bei einem der Schlüsselsektoren angelangen, nämlich beim Werkzeug-, Modell- und Formenbau.  

Im Wesentlichen handelt es sich bei der Industrie 4.0 um die Vernetzung verschiedener Teilkomponenten miteinander und deren Fähigkeit Informationen in Echtzeit auszutauschen. Das soll idealerweise ohne großartiges Eingreifen von Menschen oder einer weitreichender Organisation möglich sein.  

Allerdings ist die Industrie 4.0 nicht nur ein Konzept, das alte Sektoren unterstützt und neue schafft. Vor allem mittelständische Unternehmen, die zum Erfolg des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus beitragen, müssen ihre Denkweise umstellen. Vergleichbar mit der damaligen Elektrisierung wird die Industrie 4.0 kein minimaler Eingriff in die Vorgehensweise der Branche bedeuten. Vielmehr stellt sie einen massiven Umbruch dar. Das muss von Unternehmen verstanden und dementsprechend durchgeführt werden um auf lange Sicht wettbewerbsfähig bleiben zu können.   

  

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